{"id":9998,"date":"2023-11-26T11:49:17","date_gmt":"2023-11-26T10:49:17","guid":{"rendered":"https:\/\/hbg-koeln.de\/?p=9998"},"modified":"2023-11-26T11:51:32","modified_gmt":"2023-11-26T10:51:32","slug":"gemeinsam-stark-fuer-frieden-und-toleranz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hbg-koeln.de\/?p=9998","title":{"rendered":"<b>Gemeinsam stark \u2014 f\u00fcr Frieden und Toleranz<\/b>"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong><a href=\"http:\/\/hbg-koeln.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Zweitzeugen1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-9999\" src=\"http:\/\/hbg-koeln.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Zweitzeugen1-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"173\" height=\"115\" srcset=\"https:\/\/hbg-koeln.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Zweitzeugen1-300x200.jpg 300w, https:\/\/hbg-koeln.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Zweitzeugen1-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/hbg-koeln.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Zweitzeugen1-768x512.jpg 768w, https:\/\/hbg-koeln.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Zweitzeugen1-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/hbg-koeln.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Zweitzeugen1-600x400.jpg 600w, https:\/\/hbg-koeln.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Zweitzeugen1.jpg 1772w\" sizes=\"auto, (max-width: 173px) 100vw, 173px\" \/><\/a>Erinnerungskultur an der Heinrich-B\u00f6ll-Gesamtschule in K\u00f6ln-Chorweiler<\/strong><\/span><\/p>\n<p><em>Ein Bericht von Anny Papaphilippu<\/em><\/p>\n<p><em>\u201eDie Forderung, dass Auschwitz nicht noch einmal sei, ist die allererste an Erziehung. Sie geht so sehr jeglicher anderen voran, dass ich weder glaube, sie begr\u00fcnden zu m\u00fcssen noch zu sollen. Ich kann nicht verstehen, dass man mit ihr bis heute so wenig sich abgegeben hat. Sie zu begr\u00fcnden h\u00e4tte etwas Ungeheuerliches angesichts des Ungeheuerlichen, das sich zutrug.\u201c<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><strong>[1]<\/strong><\/a> <\/em><\/p>\n<p>So lautet Theodor W. Adornos oft zitierter, (hoffentlich) noch \u00f6fter reflektierter Satz. Doch wie sieht es mit der Umsetzung dieses Postulats nach einem aktiven Engagement&nbsp; f\u00fcr ein gesellschaftliches Klima aus, in dem f\u00fcr alle Menschen Frieden und Toleranz nicht verhandelbar sind, sondern den verbindlichen Referenzrahmen darstellen?<!--moreWeiterlesen--><\/p>\n<p>In diesen Tagen scheint es, dass Adornos Verm\u00e4chtnis nicht laut genug wiederholt werden m\u00fcsste. Von seiner Aktualit\u00e4t eingeb\u00fc\u00dft hat es jedenfalls nichts, ganz im Gegenteil!<\/p>\n<p>Erziehung k\u00f6nne der Schl\u00fcssel sein, wenn es darum gehe, eine Wiederholung des \u201eUngeheuerlichen\u201c, das im Nationalsozialismus geschah und f\u00fcr das der Begriff \u201eAuschwitz\u201c symbolisch steht, zu verhindern. \u201e(\u2026) durch Erziehung und Aufkl\u00e4rung\u201c lasse sich \u201eein Weniges unternehmen\u201c<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a>.<\/p>\n<p>Erziehung findet jeden Tag an Schulen statt \u2014 auch bei uns an der Heinrich-B\u00f6ll-Gesamtschule.<\/p>\n<p>Adornos Postulat umzusetzen, ist daher Teil unserer Arbeit an der HBG, jeden Tag auf\u00b4s Neue. In diesem Sinne sind uns Aufkl\u00e4rung \u00fcber die Zeit des Nationalsozialismus und Sensibilisierung f\u00fcr die Verantwortung jedes einzelnen Menschen f\u00fcr Frieden und demokratische Grundwerte sehr wichtig. Das ist Teil unserer t\u00e4glichen Arbeit \u2014 auch und vor allem in Chorweiler, einem bunten Stadtteil, in dem zahlreiche Nationen neben-und miteinander leben.<\/p>\n<p>Doch wie soll man Kinder und Jugendliche bef\u00e4higen, nachhaltig aus der Vergangenheit zu lernen und dadurch wach und sensibel f\u00fcr gegenw\u00e4rtige gesellschaftliche Entwicklungen zu werden? Wie soll man sie zu kritischen und reflektierten Menschen erziehen, die m\u00fcndig und selbstbestimmt agieren und sich f\u00fcr Mitmenschlichkeit und Menschenw\u00fcrde einsetzen?<\/p>\n<p><strong>Zeitzeugenbesuche: ein (noch) gangbarer Weg<\/strong><\/p>\n<p>Ein Weg ist sicherlich eine authentische Begegnung mit der Vergangenheit, mit jemandem, der dieser \u201elive\u201c ein Gesicht und eine Stimme gibt \u2014 mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, die aufkl\u00e4ren und wachr\u00fctteln und deren Lebensgeschichten lebendige und unmittelbare Zeugnisse sind: F\u00fcr existenzielle Werte \u2014 Kritikf\u00e4higkeit, M\u00fcndigkeit und Individualit\u00e4t.<\/p>\n<p>Und so habe wir mit <strong>Tamar Dreifuss<\/strong> am 17.11.23 eine Zeitzeugin zu Gast, die uns eine besonders eindringliche und bewegende Geschichte erz\u00e4hlt: Die Geschichte einer wunderbaren Rettung aus dem Durchgangslager Tauroggen, zugleich die Geschichte ihrer Mutter Jetta, die eher ihr Leben riskieren wollte, als mit ihrer Tochter Tamar in ein Konzentrationslager deportiert zu werden.<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a><\/p>\n<p>1937 in Vilnius geboren, brach der Nationalsozialismus schon in fr\u00fcher Kindheit in Tamars Leben ein. Zun\u00e4chst vor den Nazis unter falscher Identit\u00e4t und getrennt von den Eltern bei einer Tante versteckt, erlebte Tamar eineinhalb Jahre der scheinbaren Sicherheit, bis sie entdeckt wurde und zu ihren Eltern zur\u00fcckkehrte. Mit diesen erlebte sie die Schrecken des Ghettos, erlebte den Abtransport des Vaters, die Deportation durch Litauen in Richtung Tauroggen und mehrere gescheiterte Fluchtversuche der unsagbar mutigen Mutter. Erlebnisse, die sie in dem Kinderbuch \u201eDie wundersame Rettung der kleinen Tamar 1944\u201c<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> zusammengefasst hat. Erlebnisse, die tief ersch\u00fcttern, anr\u00fchren und deutlich machen, dass es Sinn ergibt, nie aufzugeben und den Glauben an das Gute nicht zu verlieren. Denn Tamars Geschichte ist auch die Geschichte von unvorhergesehenem Gl\u00fcck.<\/p>\n<p>Im Lager Tauroggen angekommen, fasste Tamars Mutter einen Plan: Als sie sich duschen und anziehen sollten, w\u00e4hlte sie f\u00fcr Tamar und sich die beste Kleidung aus, die sie im Koffer noch hatte mitnehmen k\u00f6nnen, zog sich selbst ein Kost\u00fcm an und schritt entschlossen aus der Baracke in Richtung Eingangstor. Sie setze alles auf eine Karte und hoffte, nicht als J\u00fcdin erkannt, vielmehr ggf. f\u00fcr eine deutsche Kommandeursfrau gehalten zu werden<\/p>\n<p>Das Unglaubliche gl\u00fcckte: Mutter und Kind entkamen dem Durchgangslager in die Freiheit. Mut und Entschlossenheit hatten gesiegt.<\/p>\n<p>Tamar selbst engagiert sich nach einem ereignisreichen und erf\u00fcllten Leben in Israel und Deutschland nunmehr seit \u00fcber 20 Jahren f\u00fcr Frieden und besucht&nbsp; Kinder und Jugendliche regelm\u00e4\u00dfig an Schulen<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a>.<\/p>\n<p>\u201eMeine Geschichte allein ist wie ein Tropfen auf den hei\u00dfen Stein \u2014 aber viele Tropfen bringen den Stein zum Schmelzen. Und die Tropfen, das seid Ihr.\u201c So ihre abschlie\u00dfenden Worte und ihr Auftrag an die k\u00fcnftigen Generationen, ihre Geschichte weiterzuerz\u00e4hlen.<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>Kooperation mit ZWEITZEUGEN e.V.: ein langfristiger Weg<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Diese und weitere Geschichten von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen weiterzuerz\u00e4hlen \u2014 das ist auch erkl\u00e4rtes Ziel des Vereins <strong>ZWEITZEUGEN e.V.<\/strong> aus Essen.<\/p>\n<p>ZWEITZEUGEN e.V., mit dem wir nun als <strong>offizielle ZWEITZEUGEN-Kooperationsschule<\/strong> verbrieft zusammenarbeiten, f\u00fchrt an Schulen Workshops durch, im Zuge derer Heranwachsende dazu bef\u00e4higt werden, die <strong>Biografien von Holocaust \u2013\u00dcberlebenden, wie Erna de Vries, Tamar Dreifuss, Eva Weyl u.a., &nbsp;als Multiplikatoren weiterzuerz\u00e4hlen<\/strong>, um so eine Br\u00fccke zwischen Vergangenheit und Zukunft herzustellen und sich wider das Vergessen einzusetzen, denn es naht die Zeit, in der Besuche lebender Zeitzeuginnen und Zeitzeugen leider nicht mehr m\u00f6glich sein werden.<\/p>\n<p>Zudem verfassen die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler in den Workshops Briefe an die Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, die der weltweit vernetzte Verein diesen auch pers\u00f6nlich zustellt \u2014 sei es in Deutschland, den Niederlanden, Israel oder Amerika\u2014 woraus die z.T. sehr alten Menschen viel Kraft sch\u00f6pfen.<\/p>\n<p>Mit der Vertragsunterzeichnung werden wir nun mindestens drei Mal pro Jahr Workshops an der HBG stattfinden lassen k\u00f6nnen \u2014 eine nachhaltige und wichtige Erg\u00e4nzung zu unserer Ausrichtung als Schule ohne Rassismus.<\/p>\n<p>Wir danken in diesem Kontext \u00fcberaus herzlich dem <strong>F\u00f6rderverein der HBG<\/strong>, der diese Kooperation, zun\u00e4chst f\u00fcr die Dauer von drei Jahren, finanziert und auch sonst ma\u00dfgebliche Unterst\u00fctzung bei allen Veranstaltungen zur Erinnerungskultur geleistet hat und leistet. Dies bedeutet uns und den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern sehr, sehr viel.<\/p>\n<p><strong>Und Adorno?<\/strong><\/p>\n<p>Er fordert neben der Anbahnung der F\u00e4higkeit zu kritischer Selbstreflexion vor allem auch die F\u00e4higkeit zu Empathie als Gegenpol zum im NS kanonischen Ideal der H\u00e4rte und K\u00e4lte.<\/p>\n<p>Weiter sagt er: <em>\u201eDie einzig wahrhafte Kraft gegen das Prinzip von Auschwitz w\u00e4re Autonomie, wenn ich den Kantischen Ausdruck verwenden darf; die Kraft zur Reflexion, zur Selbstbestimmung, zum Nicht-Mitmachen.\u201c<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\"><strong>[6]<\/strong><\/a>\u2014<\/em> alles Charakteristika eines Individuums, das manipulative Tendenzen als solche erkennt, in Frage stellt und Widerstand leistet.<\/p>\n<p>Wir hoffen, dass wir durch die Kombination von Zeitzeugenbesuchen und die Ausbildung der Heranwachsenden zu Zweitzeuginnen und Zweitzeugen hier unseren (Erziehungs) Beitrag leisten k\u00f6nnen \u2014 vielleicht ein Tropfen auf den hei\u00dfen Stein, aber hoffentlich einer unter vielen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Theodor W. Adorno: Erziehung nach Auschwitz. (1966) In: ders.: Erziehung zur M\u00fcndigkeit, Vortr\u00e4ge und Gespr\u00e4che mit Hellmuth Becker 1959 \u2013 1969. Herausgegeben von Gerd Kadelbach. Frankfurt am Main 1970, S. 92\u2013109.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Ebd.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Schapiro-Rosenzweig, Jetta: Sag niemals, das ist dein letzter Weg. Flucht aus Ponar \u2014 eine Mutter und ihre kleine Tochter k\u00e4mpfen ums \u00dcberleben. Aus dem Jiddischen von Tamar Dreifuss, Alf\/Mosel (Rhein-Mosel-Verlag) 2001.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Vgl. Dreifuss, Tamar: Die wundersame Rettung der kleinen Tamar 1944. Ein j\u00fcdisches M\u00e4dchen \u00fcberlebt den Holocaust in Osteuropa. 2009.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Vgl. Dreifuss, Tamar\/Lissner, Cordula, Stellmacher, Adrian: Die wundersame Rettung der kleinen Tamar 1944. Ein j\u00fcdisches M\u00e4dchen \u00fcberlebt den Holocaust in Osteuropa. Unterrichtsmaterialien f\u00fcr die 3.-6. Klasse zum autobiographischen Kinderbuch von Tamar Dreifuss. (Brosch\u00fcre ) 2011.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> Theodor W. Adorno: Erziehung nach Auschwitz. (1966) In: ders.: Erziehung zur M\u00fcndigkeit, Vortr\u00e4ge und Gespr\u00e4che mit Hellmuth Becker 1959 \u2013 1969. Herausgegeben von Gerd Kadelbach. Frankfurt am Main 1970, S. 92\u2013109.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erinnerungskultur an der Heinrich-B\u00f6ll-Gesamtschule in K\u00f6ln-Chorweiler Ein Bericht von Anny Papaphilippu \u201eDie Forderung, dass Auschwitz nicht noch einmal sei, ist die allererste an Erziehung. 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