Daily Archives: 13.03.2019

13März/19

Karnevalssitzung des 5.Jahrgangs

Kinder- und Jugenstanzgruppe JvW

An Wieverfastelovend war es soweit. Sitzungspräsident Theo Lünsdorf empfing rund 220 bunt verkleidete Kinder zur ersten Karnevalssitzung der Heinrich-Böll-Gesamtschule im PZ. Die Jecken erwartete ein abwechselndungsreiches Programm, das sowohl von den Schülerinnen und Schülern selbst, aber auch von externen Gruppen gestaltet wurde. So konnte in der HBG die Tanzgruppe Colonias Pänz und auch die Kinder- und Jugendtanzgruppe des Reiterkorps

Colonias Pänz

Jan von Werth begrüßt werden. Zwischen den Programmpunkten wurden immer wieder verschiedene kölsche Lieder mit der hauseigenen Band angestimmt und von allen Jecken lautstark mitgesungen. Es war somit ein sehr gelungener Auftakt in die jecken Tage.

13März/19

Schull- und Veedelszöch 2019

Zum fünften Mal in Folge hat die HBG wieder mit über 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmern (Schüler, Eltern, Lehrer) an den Schull- und Veedelszöch teilgenommen. Wie in den vergangenen Jahren konnten wir die Teilnahme mithilfe des Fördervereins und der Böll-Oase stemmen und somit den finanziellen Beitrag für die Pänz gering halten. In dieser Session haben wir auf die Plastikverschmutzung im Meer aufmerksam gemacht und zogen als ebendies, getreu unserem Motto „Fesch im Dreck sinn nur half esu jeck. Un et plastikfreies Meer muss janz flöck her!“, durch die Stadt. Auch wenn das Wetter dieses Jahr leider nicht so schön war, waren wir trotzdem gut gelaunt und erfreuten uns an den zahlreichen Zuschauern am Straßenrand, unter denen wir auch einige bekannte Gesichter erblicken konnten. Es war – wie jedes Jahr- ein tolles Erlebnis und hat allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sehr viel Spaß gemacht, auch wenn am Ende dem ein oder anderen die Füße etwas weh taten. Bedanken möchten wir uns an dieser Stelle beim Förderverein und der Böll-Oase,

13März/19

Berlin 2019 -Ab in den Bundestag

 Am 31. Januar ging es für 20 Schülerinnen und Schüler aus der Q2 mit Frau Kreutz und Frau Lorenz nach Berlin. Dank der Einladung des Bundestagsabgeordneten Dr. Rolf Mützenich konnten wir in zwei Tagen Berlin interessante Eindrücke mitnehmen. Nach einem gemeinsamen Essen und ein wenig Freizeit am ersten Abend ging es für uns am nächsten Morgen zum Bundestag. Dort hatten wir die Möglichkeit nach dem Durchlaufen der Sicherheitskontrolle eine Stunde auf den Tribünen, mitten im Geschehen, den Diskussionen und Reden der einzelnen Parteimitglieder zum Thema „Verschmutzung der Weltmeere durch Plastikmüll“ beizuwohnen. 

Nach interessanten Debatten über einen Antrag der Grünen zu diesem Thema hatten wir danach die Möglichkeit, dem Sozialdemokrat Rolf Mützenich unsere Fragen zu stellen. Da er auf Außenpolitik spezialisiert ist, konnten wir dabei an Unterrichtsinhalte anknüpfen und nebenbei noch vielfältige Einblicke in das Leben eines Politikers erhalten.

Am nächsten Morgen trafen wir uns schon um 8:30 Uhr in der Hotellobby, um noch gemeinsam frühstücken zu können, bis wir zu unserer Führung durch das ehemalige Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen aufbrechen mussten. Dort angelangt, wurden wir nach einem 20-minütigen Dokumentarfilm 90 Minuten lang durch das Gefängnis geführt. Uns wurden die dunklen schauderhaften Seiten nähergebracht, welche viele Menschen in der DDR nach dem zweiten Weltkrieg erleben mussten und wir konnten einen Eindruck darüber gewinnen, wie es in dieser Zeit in Berlin war, wie Menschen in der DDR stellenweise litten, und dass sich das sozialistische System in der DDR nicht glorifizieren lässt, wie es manchmal doch geschieht. Nach aufschlussreichen zwei Stunden dort ging es für uns am Nachmittag wieder zurück nach Köln. 

Nach einer kurzen Pause, in der wir die Kuppel des Bundestags besichtigen konnten, waren wir noch im Verwaltungsgebäude zum Mittagessen eingeladen. Nach einem aufschlussreichen Tag, an dem wir viel entdecken konnten, hatten wir den Abend danach Freizeit, um Berlin noch eigenständig entdecken zu können.

Wir konnten in den zwei Tagen viele Eindrücke mitnehmen, wie es in der Politik heute aussieht und auch noch etwas über die Vergangenheit lernen. Ein Dank geht daher auch an den Förderverein, der unsere Reise unterstützt hat und uns somit die Möglichkeit gegeben hat, Berlin mal etwas anders entdecken zu können. 

(Antonia Sänger, Q2)